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Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik zählt 100 Mitglieder/
Sektionsleiter Trost zufrieden über erfreuliche Entwicklung
Guter Start für
die Fuldaer GfW-Sektion
Fulda (mb).
Das vergangene Jahr endete für die Fuldaer Sektion der Gesellschaft
für Wehr- und Sicherheitspolitik erfolgreich. Nicht nur, dass
Sektionsleiter Michael Trost und sein Vorstandsteam gut besuchte
Vortragsrunden und Exkursionen anbieten konnten, sondern auch die
magische Mitgliederzahl von 100 erreicht werden konnte. „Unsere
Sektion ist top, wir sind gut aufgestellt und stolz auf unsere
erfreuliche Entwicklung“, betonte Trost auf der Mitgliederversammlung
in der Brauereigaststätte Felsenkeller.
Als neue
Sektionsmitglieder konnte er als Anwesende Horst Krotki sowie Dr.
Michael Karges begrüßen. Gleichzeitig gedachten die Teilnehmer der
Versammlung der verstorbenen Mitglieder Reinhold Roth sowie Ernst
Brenzel. Ralf Schwarz übernimmt zukünftig die Aufgabe des
stellvertretenden Schriftführers.
Zufrieden
Mit Bedauern
berichtete Trost, dass die Namensänderung der Gesellschaft in
„Deutsche Gesellschaft für Sicherheitspolitik“ auf Bundesebene leider
knapp gescheitert sei. Dennoch ändere dies nichts daran, dass
sicherheitspolitische Fragen den Kern der Aktivitäten der Fuldaer
Sektion ausmachten. Ausgesprochen zufrieden zeigte sich der Fuldaer
Sektionsleiter über das Interesse an den unterschiedlichsten Angeboten
der GfW. Kooperationsveranstaltungen beispielsweise mit Prof. Dr.
Christine Schirrmacher zum Thema „Herausforderung Islam – sind wir
darauf vorbereitet?“ habe 140 Interessierte ins Bonifatiushaus
gelockt. Stark nachgefragt waren auch die Referate zu Themen wie „Die
geplante US- Raketenabwehr“ oder „Die russischen Streitkräfte heute-
Militärisches Instrument einer neuen Weltmacht?“ Highlight im
Jahreszyklus war zweifellos die Festveranstaltung und der Empfang
durch Fuldas OB Gerhard Möller zum 25jährigen Bestehen der Sektion
Fulda im Stadtschloss. Generalmajor a.D. Manfred Eisele nahm die
„Globalisierung und Sicherheitspolitik“ in den Fokus seiner
Betrachtungen. Ebenfalls ein großer Erfolg war die Jahresfahrt von 50
Teilnehmern nach Berlin in Zusammenarbeit mit dem Dt.
Bundeswehrverband. Im laufenden Jahr lockt laut Trost wiederum eine
breite Palette an Vorträgen und Fahrten zum Besuch der Fuldaer Sektion
der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik. Angedacht sind
Runden mit einem Journalisten und Mitarbeiter des polnischen Rundfunks
aus Warschau im April und dem US-Militärattache in Deutschland.
Neben einem
Besuch des neu aufgestellten Jägerregiment 1 in Schwarzenborn im Juni
ist eine 3-Tagesfahrt nach Grafenwöhr und Hohenfels zum Besuch der
Ausbildungseinrichtungen der US-Armee in den Herbstferien geplant.
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