• Mi, 22. Oktober 2014
    Koblenz
    Vorschau - Vortrag und Diskussion
    "Rückbesinnung auf das Kerngeschäft
    der NATO?"
  • 06. - 09. Oktober 2014
    Fulda
    Jahresfahrt 2014
    nach Colditz, Königsbrück,Dresden,
    Prag und Leitmeritz
  • 29. September - 02. Oktober 2014
    Fritzlar
    Sicherheitspolitische
    Informationsreise
    "Dreiländerfahrt an den Bodensee"
  • Fr, 26. September 2014
    Kaiserslautern
    Besichtigung
    des Großkraftwerks Mannheim
    Block 8
  • Mo, 22. September 2014
    Bad Neuenahr - Ahrweiler
    Vortrag und Diskussion
    "Neue Macht, neue Verantwortung"
    mit PD Dr. habil. Markus Kaim, SWP
  • Di, 16. September 2014
    Fritzlar
    Vortragsabend
    "Der 28. Juni 1914 -
    Beginn des Ersten Weltkrieges?"
  • Do, 11. September 2014
    Zweibrücken
    Vortrag und Diskussion
    "Das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts -
    Chinas Aktivitäten im Cyber-Raum"
  • Do, 11. September 2014
    Frankfurt/M. - Gießen - Marburg
    24. Busecker Forum
    "Zu den Mythen deutscher Sicherheits-
    politik im Lichte der aktuellen Krisen"
  • Di, 09. September 2014
    Koblenz
    Vortrag und Diskussion
    "Die Türkei nach der Neuwahl
    des Präsidenten"
  • 04.September 2014
    Fulda
    Vortrag und Diskussion
    "Ein neues Kalifat:
    Wie gefährlich ist ISIS?"

„17. Atlantischer Sommer“ in Bad Neuenahr

Von Peter E. Uhde

Zum 17. Atlantischen Sommer hatten die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz, Kaiserlautern, die Deutsche Atlantische Gesellschaft und die GfW-Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler eingeladen. Sektionsleiter Gerd-Heinz Haverbusch und Studienleiter Dr. David Sirakov begrüßten am 23. August viele Interessierte, die sich über das Thema: „Rückzug der Weltordnungsmacht? Die Außen- und Sicherheitspolitik Europas und der USA und die Zukunft des Nordatlantischen Bündnisses“ informieren wollten.

Dr. David Sirakov, Studienleiter Atlantische Akademie Kaiserslautern  Foto: Haverbusch

In Rheinland-Pfalz leben noch rund 50.000 amerikanische Bürger, Soldaten mit ihren Familien und Zivilangehörige der US-Streitkräfte. Es ist damit die größte US-Gemeinde außerhalb der Vereinigten Staaten. Transatlantische Bildungsarbeit, Forschung und politische Bildung, sind Schwerpunkt der Akademiearbeit. Kooperationsveranstaltungen, wie der Atlantische Sommer, erweitern den gesellschaftlichen Teilnehmerkreis.

Lesen Sie weiter ...

vom 25.08.2014

Die Außen- und Sicherheitspolitik Europas und der USA stand im Mittelpunkt der Veranstaltung

Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach

Dr« David Sirakov analysierte beim 17. Atlantischen Sommer in Bad Neuenahr die Erwartungen der europäischen Partner an Deutschland, zukünftig in der Krisenbewältigung auf der Welt eine größere Rolle zu spielen. Foto: Tarrach

Bad Neuenahr. Die Außen- und Sicherheitspolitik Europas und der USA sowie die Zukunft des Nordatlantischen Bündnisses waren Themen des 27. Atlantischen Sommers der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik im Hotel Krupp in Bad Neuenahr. Besonders ging es um die Rolle Deutschlands angesichts der Krisen in Nordafrika, im Nahen und Mittleren Osten und der Ukraine.

Lesen Sie weiter ...

Nr. 07/2014

Periodischer Beitrag

Landesbereich IV

Hessen - Rheinland-Pfalz - Saarland

Ausgehend vom Aufruf unserer letzten Vorstellung im Juli 2010 dürfen wir Ihnen vorweg signalisieren, dass das documenta-Jahr 2012 sowie im folgenden Jahr die 1100-Jahrfeier viele Menschen in die nordhessische Metropole geführt hat. Dass parallel noch ein unerwarteter Hessentag gefeiert werden durfte, war sicher das i-Tüpfelchen einer beachtlichen ökonomischen Entwicklung in der Region der ehemaligen Hauptstadt Kurhessens (1814-1866). Bei der Vielzahl der Aktivitäten bieten wir Ihnen heute eine kleine Auswahl unserer gesetzten Akzente im Sinne sicherheitspolitischer Öffentlichkeitsarbeit:

Lesen Sie weiter ...

Eigenbericht der Sektion Fulda

Militärhistoriker Dr. Karl-Heinz Frieser korrigierte landläufige Meinung der Historiker zum Ausgang der Panzerschlacht bei Kursk/ Vortrag bei der GfW-Sektion Fulda:

Fulda (mb). Für viele gilt „Die Schlacht bei Kursk“ 1943 als große Niederlage des deutschen Heeres und militärischer Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. So habe die berühmte Panzerschlacht bei Prochorovka, der dramatische Höhepunkt der Schlacht von Kursk, der deutschen Panzerwaffe „das Rückgrat gebrochen“ - meint zumindest das Gros der Historiker. Ein völlig anderes Bild, was den Ausgang der Schlacht betrifft, zeichnete der Militärhistoriker, ehemalige Bundeswehroberst und Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) in Freiburg im Breisgau und Potsdam Dr. Karl-Heinz Frieser bei einem Vortrag der Fuldaer Gesellschaft für Sicherheitspolitik im Bronnzeller Jägerhaus.

Lesen Sie weiter...

Eigenbericht der Sektion Saar

Das Profil der Bundeswehr hat sich in den letzten Jahren erheblich geändert. War früher bei deutlich höherem Personalumfang und vor dem Hintergrund der Wehrpflicht eine engere Verzahnung  von Bundeswehr und Gesellschaft durch höhere Präsenz in der Fläche, durch häufigere Übungen im Inland und insbesondere auch durch persönliche Kontakte über wehrdienstleistende Familienangehörige oder Freunde gegeben, so haben sich diese Rahmenbedingungen nach Aussetzung der Wehrpflicht und  vorrangiger Auslandseinsatz-Orientierung der Bundeswehr signifikant geändert.

Mit den Folgen für die Beziehungen zwischen Soldaten und Zivilbevölkerung in Deutschland hat sich der Referent zu diesem Thema, der Wissenschaftliche Direktor Dr. Heiko Biehl als Leiter des Forschungsbereichs Militärsoziologie am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam, auch von Amtswegen beschäftigt.

Lesen Sie weiter...

vom 06.06.2014

Dr. Christian Mölling macht sich für ein stärkeres Engagement Deutschlands in afrikanischen Ländern stark

VON TOBIAS TREUDE

Frankenberg. Diskussionsstoff bot Christian Mölling bei seinem Vortrag zum Thema „Fünf gute Gründe für ein deutsches Engagement in Afrika“ im Burgwaldkasino.

Eine militärische Sicherung der Handelswege zwischen Europa und Afrika und der Gewinn bedeutender Ressourcen – Dr. Christian Mölling von der Stiftung Wissenschaft und Politik hat konkrete Vorstellungen von einem deutschen Engagement in Afrika. Er war auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in Frankenberg zu Gast. Mölling gab seine Antworten auf die Frage, wie Deutschland seine Macht in Zukunft sinnvoll nutzen solle, um die globale Ordnung mitgestalten zu können.

Lesen Sie weiter...

vom 28.05.2014

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik hatte zum Vortrag geladen

Bad Neuenahr. Große Erwartungen schienen die Besucher der bis auf den letzten Platz besetzten Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. zu haben, zu der Sektionsleiter Oberst a.D. Dipl.-Ing. Haverbusch Generalmajor Jürgen Setzer zum Thema „Kommando Strategische Aufklärung - Fähigkeitskommando für das Militärische Nachrichtenwesen“ begrüßen konnte

Lesen Sie weiter...

vom 23.05.2014

 Ein Pilot berichtet über den legendären Jagdflieger

Wetzlar (ew). Als „Starfighter“ wurde das Jagdflugzeug F-104 des US-Herstellers Lockheed bekannt. Was ist dran an den Geschichten um den legendären Flieger? Darum drehte sich ein Vortrag der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik.

Hartmut Großkreuz, Leiter der Sektion Wetzlar/ Lahn-Dill, begrüßte im Café Waldhof nahezu drei Dutzend Zuhörer zum Vortrag mit dem Titel „F-104G Die Starfighter-Geschichte einmal ganz anders“. Referent war Oberst a. D. Heinrich Thüringer, mit über 3200 Flugstunden im Starfighter in der weltweiten Rangliste der Starfighter-Piloten auf Platz zwölf. Er war nicht der einzige Starfighter-Pilot an diesem Abend: Auch Großkreuz gehörte dazu.

Lesen Sie weiter...

Eigenbericht der Sektion Fulda

Am 22. Mai 2014 besuchten wir, Mitglieder und Gäste der GfW – Sektion Fulda, GOTHA und OHRDRUF.

Nach herzlicher Begrüßung durch den stv. Btlkdr, OTL Marc Paare, im traditionsreichen „Josef Ritter von Gadolla – Festsaal“ wurden wir im Rahmen einer Power-Point-Präsentation über Lage, Auftrag und Ausstattung des AufklBtl 13 informiert. Daran schloss sich eine eindrucksvolle Schilderung der Afghanistan-Einsatzerfahrung von OTL Paare an.

Wappenschild als Dank an OTL Marc Paare   Foto: Thomas Thys

Zum ersten Mal wurden wir bei einem Truppenbesuch gebeten, die „GfW“ im Rahmen einer Offizier/ Unteroffizier-Weiterbildung selbst darzustellen, was natürlich von SL Michael Trost gerne vor etwa 70 Teilnehmern wahrgenommen wurde.

Lesen Sie weiter...

vom 16.05.2014

 Generalmajor des Kommandos Strategische Aufklärung informierte über besonderen Auftrag

Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach

Mit Oberst a.D. Gerd-Heinz Haverbusch (rechts) und den Mitgliedern der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, hatte Generalmajor Jürgen Setzer (links) eine aufmerksame Zuhörerschaft. 

Foto: Tarrach

Kreisstadt/Gelsdorf. Seit 2002 Kommando Strategische Aufklärung (KSA) in Gelsdorf, seit Januar 2013 zusätzlich Fähigkeitskommando für das Militärische Nachrichtenwesen. Was geschieht in den Gebäuden und unter der Erde südlich von Gelsdorf eigentlich genau? Der Kommandeur des Gelsdorfer Kommandos, Generalmajor Jürgen Setzer, war im Hotel Krupp in Bad Neuenahr zu Gast, um vor den Mitgliedern der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, über die technischen Möglichkeiten sowie die Arbeit der ihm unterstellten bundesweit 5000 Soldaten und 1000 zivilen Mitarbeiter zu berichten.

Lesen Sie weiter...

vom 11.05.2014

Der namhafte Politologe Prof. Dr. Gunther Hellmann beim Vortrag in Fritzlar

Fritzlar/Schwalm-Eder. „Quatro Reich“ – Wie Deutschland die Finanzkrise nutzt, um Europa zu erobern! – Ein Zeitungsbericht im Nachbarland Italien bringt die Sorge  der Herrschaft eines „Vierten Reichs“ auf den Punkt. Die Gäste der Gesellschaft für Wehrkunde, Sektion Fritzlar, füllten Anfang Mai den Saal des Soldatenheims „Haus an der Eder“. Nur wenige Stühle blieben frei. Das Thema war hoch aktuell:  „Deutschlands Rolle in Europa – Hegemonie oder Gefolgschaft?“

Lesen Sie weiter auf SEK-News...

vom 09.05.2014

Der ehemalige Konteradmiral Sigurd Hess spricht im Burgwaldkasino über die Piraterie auf den Ozeanen

Sektionsleiter Holger Schmör ehrte Wolf Hoppe, dankte dem Referenten Sigurd Hess für seinen Vortrag und Bürgermeister Rüdiger Heß (von links) für die Vereinsförderung,   Foto: Malte Glotz

Viele Konflikte haben die Piraterie auf den Weltmeeren aus dem Blickfeld verdrängt. Und auch wenn sich das Problem verlagert hat: Für Handelsnationen wie Deutschland bleibt sie eine ständige Gefahr.

VON MALTE GLOTZ

Frankenberg. Als unscheinbare Fischer nähern sie sich dem riesigen Frachtschiff – und schlagen dann zu mit Kalaschnikow, Enterhaken und Treppen: Piraten. Das Problem wird im Rahmen vieler internationaler Operationen bekämpft, an denen auch Deutschland beteiligt ist. Über die ersten Erfolge
– und weitere Herausforderungen, sprach am Mittwochabend auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) der ehemalige Konteradmiral Sigurd Hess. Er hat unter anderem die Europäische Kommission in Fragen der maritimen Sicherheit beraten und wusste viel Positives, aber auch einige wenig erfreuliche Details zu berichten.

Lesen Sie weiter...

Eigenbericht der Sektion Rhein-Main

Eröffnungsvortrag des Sommerforums der Reservistenkameradschaft Oppenheim

Zu Beginn des Sommerforums hat sich die RK Oppenheim die Zusammenarbeit mit der Sektion Rhein-Main der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. zu Nutzen gemacht und den langjährigen Militärattaché in Ankara, Herrn Oberst a.D. Heinrich Quaden, zum obigen Thema einem kleinen aber interessierten Kreis zu Gehör gebracht.

Lesen Sie weiter...

vom 03.04.2014

Wetzlar (hg). „Die Afghanistan-Müdigkeit in den in Afghanistan engagierten Ländern ist unübersehbar“. So hat Winfried Nachtwei aus Münster im Wetzlarer Café Waldhof das öffentliche Interesse für das Land am Hindukusch beschrieben. Doch bemühen sich seit nunmehr über 13 Jahren die Nato-Staaten um eine Stabilisierung der politischen Verhältnisse. Der langjährige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und Angehörige des parlamentarischen Verteidigungsausschusses kam auf Einladung der hiesigen Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW). Sein Thema: „Afghanistan – nach dem Aufbau nun die Abzugsillusion?“

Lesen Sie weiter...

Eigenbericht der Sektion Saar

In seinem sehr informativen Vortrag befasste sich der Referent des Abends, Prof. Dr. Dr. Heiner Timmermann, der zur NSA-Thematik ein Buch veröffentlicht, mit der Arbeit der Geheimdienste seit dem Ende des 2. Weltkrieges mit einem besonderen Blick auf Deutschland.

Das Sammeln von Nachrichten und Informationen durch diplomatische Vertretungen und eigens dafür eingerichtete „Dienste“ ist eigentlich ein alltäglicher Vorgang.

Besondere Brisanz bekam dieser Vorgang nach der extremen Intensivierung seitens der USA nach deren traumatischen Erlebnis des Terroranschlags auf das World Trade Center  und andere US-Einrichtungen am 11.September 2001 - in der amerikanischen Datumsschreibung international kurz nur „Nine-Eleven“ genannt.

Lesen Sie weiter...

Eigenbericht der Sektion Saar

Im zweiten Teil des Vortrags  von Dr. Christoph Bierbrauer über die Europäische Währungsunion lag der Schwerpunkt der Ausführungen auf den Möglichkeiten zur Stabilisierung der gemeinsamen Währung und ihren möglichen Alternativen.

Hierbei ist zunächst noch einmal herauszustellen, dass die teilweise verhängnisvolle Finanzpolitik vieler Staaten Europas in der Vergangenheit der Auslöser für die zurückliegenden (und noch anhaltenden) Finanzkrisen sind und nicht die gemeinsame Währung Euro.

Lesen Sie weiter...

vom 28.03.2014

 Politik Aktueller Vortrag vor der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik

Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach

Mit dem anerkannten Politikberater Dustin Dehez (links) hatte Gerd-Heinz Haverbusch einen kompetenten Analysten der Welt Politik zu Gast. Foto: privat

Kreisstadt. Europa befindet sich derzeit durch die Umwälzungen in der Ukraine in der schwersten Krise seit Ende des II. Weltkrieges. Die vom Westen praktizierte Politik der "Annäherung durch Wandel" an Russland sei gescheitert. Man habe es mit einer „Annäherung durch Handel" verwechselt. Handel allerdings brauche das große Russland. Diese Thesen vertrat der Publizist und Politikberater Dustin Dehez innerhalb einer Vortrags-Veranstaltung der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik am Montag im Hotel Krupp in Bad Neuenahr.

Lesen Sie weiter...

Eigenbericht der Sektion Fulda

Nahost- und Sicherheitsexperte Prof. Dr. Fröhlich referierte vor Mitgliedern der GfW Sektion Fulda

 Von Michael Schwab

Professor Dr. Stefan Fröhlich referiert in Fulda über die Ergebnisse des arabischen Frühlings  Foto: Michael Schwab

Fulda (mb). Sektionsleiter Michael Trost hatte nicht zu viel versprochen, als er  Prof. Dr. Stefan Fröhlich als gefragten Interview- und Gesprächspartner sowie profunden Kenner ankündigte, der vor Mitglieder und Gästen der Fuldaer Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik zum Thema „Arabischer Sommer? – Die Lage in den arabischen Staaten und die Folgen für die europäische Außenpolitik“ sprach. Detailreich und kurzweilig  betrachtete beziehungsweise analysierte der Sicherheitsexperte die Entwicklung im nordafrikanischen und arabischen Raum.

Lesen Sie weiter...

vom 22.03.2014


Vortrag zur deutschen Sicherheitspolitik im Burgwald-Kasino ·

Die Nähe zu Russland ist ein Problem

Deutschland hat ein Glaubwürdigkeitsproblem: Zu diesem Schluss kommt Referent Dustin Dehéz in seinem Vortrag zur deutschen Sicherheitspolitik im Burgwald-Kasino.

VON MARCO STEBER

Frankenberg. „Das Thema soll den Rahmen für alles Weitere abstecken“, sagte Holger Schmör, Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in Waldeck-Frankenberg, zur Begrüßung der rund 30 Zuhörer im Burgwald-Kasino. Nach der positiven Resonanz im vergangenen Jahr war Dustin Dehéz, vom „Global Governance Institute“ in Frankfurt erneut zu Gast in der Burgwaldkaserne und klärte über „Die Herausforderungen der deutschen Sicherheitspolitik“ auf.

Lesen Sie weiter...

Vortragsveranstaltung der Sektion Rhein - Main

Von Dr. rer. nat. Sigmund Jähn

Vortrag von Dr. Sigmund Jähn im Wiesbadener Stadtverordnetensaal 

Überblick

In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts legte der in Siebenbürgen (Österreich-Ungarn) geborene Hermann Oberth mit seinem Buch „Die Rakete zu den Planetenräumen“ in Deutschland die theoretischen Grundlagen zum Bau von Flüssigkeitsraketen und zur praktischen Raumfahrt. Wernher von Braun, der sich gern als Schüler Oberths bezeichnete, schuf in den 30er und 40er Jahren mit dem Geld der Militärs das leistungsfähige Raketentriebwerk A-4, das unter der Bezeichnung V-2 im zweiten Weltkrieg als Vernichtungswaffe bekannt wurde. Die Siegermächte übernahmen nach dem Sieg über Hitlerdeutschland diese Grundlagen und entwickelten sie, zunächst hauptsächlich im Interesse des Transportes der entstandenen  Atomwaffen, weiter. Deutschland hatte keinen Zugang zu Weltraumforschung und Raumfahrtentwicklung, wurde aber in den 60er Jahren im Rahmen der jeweiligen Koalitionen in Forschungsarbeiten einbezogen. (ESA bzw. Programm INTERKOSMOS) Die DDR konnte im Rahmen des Programms INTERKOSMOS 1978 einen Forschungskosmonauten in der Raumstation SALUT-6 einsetzten. 1983 flog ein Bürger der Bundesrepublik mit SHUTTLE. Im gegenwärtigen internationalen bemannten Raumfahrtprogramm „Internationale Raumstation (ISS)“ ist Deutschland im Rahmen der Europäischen Weltraumagentur ESA als ein wichtiger Partner beteiligt. Die Zukunft der bemannten Raumfahrt scheint gegenwärtig nicht klar umrissen und trägt wieder stärker nationale Züge.

Lesen Sie weiter...

vom 05.03.2014

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. hatte zum Vortrag geladen

Referent Generalmajor Dieter Warnecke (l.) und Sektionsleiter GfW Gerd-Heinz Haverbusch. Foto: privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Gewiss gab es gespannte Erwartungen im zahlreich erschienenen Publikum, als der Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Oberst a.D. Dipl.-Ing. Haverbusch den aus Afghanistan zurückgekehrten und dort als Stellvertretenden Kommandeur des ISAF Joint Commands eingesetzten Generalmajor Dieter Warnecke zu seinem Vortrag „Entscheidung in Afghanistan. Eindrücke aus der Perspektive des ISAF-Einsatzes“ begrüßen konnte. Ausgehend von uns bekannten Schlagzeilen über dieses schwer zu regierende Land wie wiederholende Anschlagsmeldungen mit zivilen Opfern aus Kabul, Kundus und anderen Orten kennen wir die dort verbreitete Korruption in vielen Lebensbereichen, die weitverbreitete
Kriminalität und Gewaltbereitschaft vieler verfeindeter Ethnien, Stämme, Clans und Taliban, auch Gewalt gegen Frauen, Drogenhandel sowie Warlords.

Lesen Sie weiter...

vom 28.02.2014

Organisierte Kriminalität als Thema bei der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik

Fritzlar. „Jede Gesellschaft hat die Organisierte Kriminalität, die sie verdient“ – das ist die provokative These von Professor Dr. phil. Thomas Jäger. Er referierte vor Mitgliedern der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik im Hotel Büraberg in Fritzlar-Ungedanken. Jäger ist Politikwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für internationale Politik und Außenpolitik an der Universität Köln.

Zu Gast in Fritzlar: Professor Dr. phil. Thomas Jäger (Mitte) mit Oberst a.D. Hans-Joachim Feih (Vorsitzender der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Fritzlar, rechts) sowie Gast Dr. med. Klaus Hessbrüggen.

Foto: Hocke

In seinem kurzweiligen Vortrag zeichnete der Wissenschaftler nach, wie sich in den vergangenen 20 Jahren nach dem Zusammenbruch des Ostblocks parallel zu zahlreichen internationalen Konflikten und Krisen die transnationale Organisierte Kriminalität entwickelt hat.

Lesen Sie weiter...

vom 26.02.2014

Das bemängelte gestern Abend Dr. Uwe Koch, Gruppenleiter im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), auf einer Vortragsveranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) in Koblenz. Gemeint war damit die "niedrige Dosierung" bei der Bundeswehr-Beschaffung, d.h. es würde nur gerade so viel eingekauft, dass es zu keinen politischen Verwicklungen komme.

Das Thema des Referenten lautete "Die Ausrüstung der Bundeswehr - von der Forderung zum Material". Während das Planungsamt der Bundeswehr den Bedarf ermittle, sei das BAAINBw für die Bedarfsdeckung zuständig. In 2013 habe das Koblenzer Amt dazu rund 50.860 Verträge geschlossen; jährlich bearbeite es ca. 2.000 Rüstungsprojekte.

Lesen Sie weiter bei Behörden Spiegel online

vom 18.02.2014


GfW: Militärattaché spricht im Café Waldhof

Wetzlar (hg). Mit Erez Katz hatte die hiesige Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) einen prominenten Gast in ihren Reihen.

Im Café Waldhof berichtete der Militärattaché der israelischen Botschaften in Berlin und Wien vor 40 Besuchern – unter ihnen Bürgermeister Manfred Wagner (SPD) – über „Die derzeitige militärische Lage im Nahen Osten aus der Sicht Israels“.

Der Generalstabsoffizier und Politologe mit dem Dienstgrad eines „Colonel“ (Oberst) machte in seinen Ausführungen über das Bestreben Israels nach seiner Existenzsicherung auf die brisante geostrategische Lage seines Landes aufmerksam.

Lesen Sie weiter ...

vom 12.02.2014

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

.

Referent Brigadegeneral a.D. Winfried Vogel   Foto: privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der in der Russischen Föderation engagierte Brigadegeneral a.D. Winfried Vogel konnte durch seine dort gemachten Erfahrungen vom Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V, Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Oberst a.D. Dipl. Ing. Haverbusch, zum Vortrag „Russland - NATO, Vertrauensvolle Partnerschaft oder Konfrontation?“ gewonnen werden. Für die augenblicklich brennenden Probleme in der Welt ist die Einbeziehung Russlands zwecks Ergebnisfindungen unabdingbar - auch wenn dazu ein längerer Zeitansatz nötig erscheint. Die Geschichte des Landes lässt viele Beispiele unberechenbarer Entscheidungen erkennen, die mitunter auch widersprüchlich erscheinen.

Lesen Sie weiter ...

vom 12.02.2014

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. hatte ihre Mitglieder zur Wahl des Vorstandes eingeladen. Während der Aussprache würdigte Brigadegeneral a.D. Winfried Vogel die Arbeit des Vorstandes als gesellschaftlich-erfolgreichen Beitrag im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Lesen Sie weiter ...

Eigenbericht der Sektion Saar

Wirtschaftsexperte fordert Rückkehr zu den Maastricht-Kriterien 

Saarlouis. Zu diesem Vortrag über das nicht nur in dem bevorstehenden Wahlkampf zum Europa- Parlament die Politik und die öffentliche Diskussion beherrschende Thema konnte die Sektion Saar mit Dr. rer. pol. Christoph Bierbrauer, seit Kurzem Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Köln, einen äußerst sachkompetenten Referenten gewinnen, der es verstand, die komplexen Sachverhalte in einer auch der Allgemeinheit verständlichen Weise zu beleuchten und zu erklären.

Lesen Sie weiter ...

Eigenbericht der Sektion Fulda

Dr. Aschot Manutscharjan spricht in Fulda über Russlands Sicherheitspolitik

Begrüßung von Referent und Gästen durch Sektionsleiter Michael Trost 

Fulda. Auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. referierte am Dienstag, den 4. Februar, der Historiker und Publizist Dr. Aschot Manutscharjan, anerkannter Experte für internationale Sicherheitspolitik,  im Fuldaer "Felsenkeller" unter der Fragestellung "Die Rückkehr einer Weltmacht?" über Russlands Sicherheitspolitik. Das Thema stieß auf ein großes Publikumsinteresse und bescherte dem Veranstalter ein volles Haus.

Lesen Sie weiter ...

vom 25.01.2014

„Deutschland kann sich nicht drücken“
Bernd Siebert und Gerd Hofer diskutieren im Burgwald-Kasino

über die Sicherheitspolitik in Europa

Die Sicherheitspolitik ist kein rein deutsches Thema, sondern ein europäisches. Da waren sich die Teilnehmer der GfW-Diskussion einig. Doch gibt es bei der Umsetzung von Aufgaben Probleme – egal ob finanziell oder national bedingt.

VON TOBIAS TREUDE

Frankenberg. „Wenn Europa sich stärker in Afrika engagieren will, dann kann Deutschland sich nicht drücken.“ Klare Worte fand der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert am Donnerstagabend im Burgwald-Kasino zu einem möglichen erweiterten Einsatz der Bundeswehr in Mali und der Zentralafrikanischen Republik. Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) hatte Siebert und den früheren Bundestagsabgeordneten Gerd Höfer (SPD) zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Wie geht es in der Sicherheitspolitik weiter?“ eingeladen. Und den etwa 70 Interessierten – darunter aktive und ehemalige Soldaten – machten die beiden schnell klar, dass die Sicherheitspolitik der Zukunft kein rein deutsches, sondern vor allem ein europäisches Thema ist

Lesen Sie weiter ...

vom 21.01.2014 

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik - Stabile Mitgliederzahlen

Fulda. Mitgliederschwund ist für die Fuldaer Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) kein Thema. Der heimische Verband bleibt weiterhin auf Erfolgskurs. Aktuell zählt die GfW dank zwei Neuzugängen und trotz des Todes von Willy Kiefer sowie eines Austritts weiterhin 116 Mitglieder (Stand: Ende 2013). "Mit dieser konstanten Zahl an Aktiven liegen wir über dem Bundesdurchschnitt und sind eine der stärksten Sektionen im Landesbereich IV Hessen, Rheinland Pfalz und Saarland", betonte Sektionsleiter Michael Trost in seinem Rechenschaftsbericht auf der Mitgliederversammlung im Fuldaer Felsenkeller. Gleichzeitig freute er sich über die "ausgesprochen gute Entwicklung", die sich auch in den Teilnehmerzahlen während der Veranstaltungen widerspiegelt.

Lesen Sie weiter ...

vom 18.12.2013

Praxis schon beim Studium
GfW besuchte Campus der Technischen Hochschule Mittelhessen in Frankenberg

Eine Abordnung der GfW besuchte jetzt StudiumPlus in Frankenberg – und überreichte Prof. Dr. Werner
Bonath (7. von links) und Klaus Gantner (4. von links) ihr Wappen. Foto: nh

FRANKENBERG. Eine starke Wirtschaft ist die Voraussetzung für Stabilität und Sicherheit: Das sagte Manfred Weider, der stellvertretende Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, beim Besuch einer Abordnung seines Vereins bei Studium-Plus in Frankenberg. Bei dem Besuch wollten sich die heimischen GfW-Mitglieder über die dualen Hochschulstudien der Technischen Hochschule Mittelhessen informieren. Die Technische Hochschule Mittelhessen hat auch einen Campus in Frankenberg.

Lesen Sie weiter ...

vom 10.12.2013

„Westliche Lebensart nicht überstülpen“

VORTRAG Oberstabsfeldwebel Peter Lippich berichtet vom Einsatz in Afghanistan

Wetzlar (hg). Peter Lippich aus Niedergirmes ist zum dritten Mal zu einem dreimonatigen Einsatz in Afghanistan abkommandiert worden. Nach seiner Rückkehr berichtete er vom Land am Hindukusch.

Eingesetzt war der Oberstabsfeldwebel vom Gebirgs-Aufklärungsbataillon 230 in Füssen im Norden des Landes, wo er mit seinem Feld- Nachrichtenzug an der Rückzugssicherung der deutschen Truppen aus deren Feldlager im nördlichen Kundus beteiligt war. Beeindruckt habe ihn das Wohlwollen der Afghanen gegenüber den deutschen Soldaten. Obwohl der Nato- Einsatz elf Jahre andauere, habe man in der Bevölkerung „gern mit uns Deutschen zu tun“, erklärte er den den Mitgliedern der „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik“ (GfW).

Lesen Sie weiter ...

Eigenbericht der Sektion Saar

Afghanistan: "Frieden muss politisch herbeigeführt werden"

Kritische Bestandsaufnahme nach 12 Jahren ISAF

Zum Abschluss des Jahres 2013 und zu Zeiten noch nicht abgeschlossener Verhandlungen über den künftigen Status der verbleibenden Truppen der westlichen Allianz nach dem für 2014 geplanten Abzug der Masse der Kampftruppen des ISAF-Mandats sollte dieser Informations- und Diskussionsabend eine kritische Bestandsaufnahme des bisher Erreichten als Grundlage für die künftige Entwicklung Afghanistans bringen. Dass daraus mehr eine Betrachtung des Versäumten und verpasster Möglichkeiten wurde, spricht für sich und kennzeichnet die politische und sicherheitspolitische Lage in diesem Land am Hindukusch.

Lesen Sie weiter ...

Bericht der Sektion Frankfurt/M. - Gießen - Marburg

Paralleljustiz in Deutschland

Gießen (wh). Der Vorsitzende der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Frankfurt - Gießen - Marburg, H.-Peter Hess begrüßte 30 Gäste im Brauhausturm der Gießener Privatbrauerei. Thema „Paralleljustiz in Deutschland – stößt der Rechtsstaat an seine Grenzen?“

Dorothee Dienstbühl ging der Frage nach, wie sich die Paralleljustiz in Deutschland zeige und führte hierzu Blutrache, Entführungen, Geiselnahmen, Mehrfachehen, Zwangsverheiratungen, Ehrenmorden, Erpressungen sowie Gewalttaten mit gefährlichen Werkzeugen oder Schusswaffen auf. Meist handele es sich dabei um Beziehungstaten, bei denen Täter und Opfer dem gleichen Kulturkreis angehören, erläuterte die Diplomsozialwirtin. Sie stellte dar, dass der Koran nicht die Scharia sei, aber eine Richtschnur für Gläubige, die das ganze Leben bestimmte.

Lesen Sie weiter ...

vom 04.12.2013

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Zwischen 2.500 Jahren Kultur und heutigem Fortschritt

Bad Neuenahr. Zu einem zeitnahen Ereignis - „Aktuelle Entwicklungen in der Islamischen Republik Iran“ - begrüßte der Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Oberst a.D. Dipl.-Ing. Haverbusch, den Referenten Oberstleutnant i.G. Stefan Preusse. Als ehemaliger Militärattaché an der Deutschen Botschaft in der Islamischen Republik Iran zeigte er aus seiner Sicht bemerkenswerte Einzelheiten dieses hauptsächlich dem schiitischen Islam zugewandten Landes auf.

Lesen Sie weiter ...

Eigenbericht der Sektion Saar

Die französische Außen- und Sicherheitspolitik 

Ein Beispiel einer gelungenen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kooperationspartnern – beim obigen Thema mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft Regionalkreis Saarland, der Villa Lessing, dem Zentrum für lebenslanges Lernen der Universität des Saarlandes und der Volkshochschule Saarbrücken – war der gut besuchte Vortrag des Generalkonsuls Frankreichs im Saarland, Monsieur Frédéric Joureau, im Festsaal des Saarbrücker Schlosses.

Lesen Sie weiter ...

vom 20.11.2013

Ausgang des Krieges in Syrien bleibt offen
Dr. Kinan Jaeger referiert in Frankenberg bei der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik

Der Konflikt in Syrien führt auch hierzulande zu Diskussionen: Wie sollen die Deutschen auf den blutigen Krieg reagieren?

Frankenberg. Soll die Bundesrepublik mehr Flüchtlinge aufnehmen? Ist mehr humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung möglich? Soll die Bundesregierung gar Waffen an Oppositionsgruppen liefern? Der Krieg in Syrien ist auch in Deutschland Gegenstand kontroverser Debatten. Doch das Ergebnis ist Hilflosigkeit: Keine Lösung ist absehbar für den seit fast drei Jahren andauernden Krieg, in dem längst auch Nachbarländer, Milizen und Großmächte von den USA bis Russland mitmischen. Worum geht es in dem Konflikt? Welche Parteien kämpfen gegeneinander? Das war das Thema des letzten Vortrags bei der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in Waldeck-Frankenberg in diesem Jahr: „Syrien – warum verläuft hier die Rebellion anders?“

Lesen Sie weiter ...

vom 06.11.2013

Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Phänomen „Selbstmordattentäter“

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zu einem anspruchsvollen Thema begrüßte der Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Oberst a.D. Dipl. Ing. Haverbusch, neben einem zahlreich erschienenen Publikum den Blauen Bund und den Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr. Professor Dr. Ortwin K. Buchbender referierte über das Phänomen „Sprengfalle Kopf: Zur Psychopathologie von Selbstmordattentätern“.

Lesen Sie weiter ...

Nr. 11/2013

Periodischer Beitrag

Landesbereich IV

Hessen - Rheinland-Pfalz - Saarland

Sektionen Frankfurt/Main, Gießen und Marburg

Sektionsleiter:  Hans Peter Hess

„Nur wenn man zuhört und sich auf sie einlässt, können wir etwas bewegen“

Mit der Gemeinde Lautertal und dem Reservistenverband sowie in Eschborn mit den Mitgliedern des Rotary Clubs berichtete  Oberleutnant zur See Marco Hellgrewe in zwei eindrucksvollen Vorträgen über seinen Einsatz in Afghanistan.

Als interkultureller Einsatzberater hat Hellgrewe 1300 Gespräche und über 800 Treffen mit Taliban, Mujaheddin, Geistlichen, Gouverneuren und lokalen Stammesführern geführt und dabei alleine, nur von einem Sprachmittler begleitet, fast  30.000 Kilometer kreuz und quer durch das Land zurückgelegt. Schwerpunkt waren dabei die Provinzen Kandahar, Helmand und Herat. Der Auftrag lautete: „Lokalisieren und Analysieren von terroristischen Netzwerken“.

Lesen Sie weiter ...

Eigenbericht zur Veranstaltung

Zentralasien – eine Region zunehmender Bedeutung

Von Klaus Zeisig

Mit der Lage in Zentralasien und den möglichen Entwicklungen nach dem für 2014 geplanten Abzug der Masse der ISAF – Kampftruppen aus Afghanistan befasste sich der Referent des Vortragsabends. Dabei stand mit dem gebürtigen Armenier Dr. Ashot Manutscharjan, der seit Anfang der 1990 er Jahre als freier Journalist in Berlin lebt, ein ausgesprochener Kenner der Verhältnisse in der fraglichen Region zur Verfügung.

Lesen Sie weiter...

Unsere Partner: